Der Ponyexpress braucht halt seine Zeit!

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Also: im Oktober 2013 war ich ja fröhlich damit beschäftigt den ganzen Papierkram für Oskars deutsche Staatsbürgerschaft, seinen Pass und die Geburtsurkunde zu organisieren. Das ganze war nicht gerade ein gutes Beispiel an Effizienz. Und obwohl ich es richtig finde das die Behörden sicherstellen dass die Namensgebung für ein Baby ordentlich geklärt wird will es mir nicht in den Kopf dass das länger als ein paar Wochen dauern soll.

Ich habe dann damals an das Standesamt Nummer 1 in Berlin geschrieben um eine deutsche Geburtsurkunde zu beantragen und Oskars Nachnamen offiziell zu machen. Ihr erinnert euch vielleicht daran dass mich die Antwort nicht sonderlich beeindruckt hat: der Beamte hat zu dem Zeitpunkt Anträge bearbeitet die 10 Monate zuvor eingegangen waren. Also konnte ich mir schon denken dass es wohl so ein gutes Jährchen dauern würde bis Oskar seine deutsche Geburtsurkunde erhalten würde.

Ein Jahr verging.
Und?
Nichts!

Heute schaue ich in meine emails und… na sowas: ist da doch eine Nachricht vom deutschen Konsulat in Singapur:

Sehr geehrte Familie (…),
die Botschaft hat die Geburtsurkunden für Ihr Kind vom Standesamt I in Berlin erhalten.

Na, da kack’ mir doch einer auf die Kuckucksuhr. Das ging ja ratzfatz!
Nach fast 18 Monaten Wartezeit kann ich also die Geburtsurkunde endlich abholen (und nächstes Mal einen international gültigen Reisepass für Oskar beantragen).

Die müssen die Urkunde per berittenem Kurier von Berlin nach Singapur geschickt haben…

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